FREIBURG-HEIMSPIEL: NOCH 3 FREIE BUSPLÄTZE
Die Busfahrt zum kommenden Heimspiel gegen den SC Freiburg (Freitag, 15.03.2019, 20:30 Uhr) ist noch nicht ganz ausgebucht. Nach heutigem Stand sind noch 3 Busplätze inkl. Stehplatzkarten frei. Der Preis liegt für Mitglieder bei 26,00 €, für Nichtmitglieder bei 29,00 €. Die Abfahrt erfolgt um... mehr
NOCH FREIE BUSPLÄTZE GEGEN LEIPZIG
Fans können sich noch für die Busfahrt zum kommenden Heimspiel gegen den RB Leipzig (Ostersamstag, 20.04.2019, 18:30 Uhr) anmelden. Nach heutigem Stand sind noch 8 Busplätze inkl. Eintrittskaren frei. Die Abfahrt erfolgt um 15:30 Uhr ab dem Vereinslokal TEAMSPORTS in Hasselt. Anmeldungen sind wie... mehr
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Pressespiegel

21.Apr.2019

Leidenschaftlicher Kampf ohne Ertrag

Der Tag danach: Zum sechsten Mal in Folge zu Hause sieglos, das Comeback von Ibrahima Traoré und...


21.Apr.2019

Kramer: „Die Niederlage tut brutal weh“

Wir haben uns nach dem 1:2 gegen RB Leipzig mit Christoph Kramer über die Leistung der FohlenElf...


21.Apr.2019

Borussia entschuldigt sich für beleidigende Spruchbänder

Vor und zu Beginn des gestrigen Bundesligaspiels gegen RB Leipzig wurden im BORUSSIA-PARK...


21.Apr.2019

U19 bei Champions Trophy in Vorrunde ausgeschieden

U19 ist bei der Champions Trophy in Düsseldorf in der Vorrunde ausgeschieden. Im abschließenden...


21.Apr.2019

Frauen unterliegen deutlich in Potsdam

Borussias Frauen mussten sich am Ostersonntag in der Allianz Frauen-Bundesliga mit 0:6 (0:2) beim...


21.Apr.2019

Foul oder Schwalbe?: Hermann und Halstenberg: Elfer-Zoff in Gladbach

Die Beteiligten bewerten die Elfer-Situation völlig unterschiedlich.


21.Apr.2019

Gladbach-Fans sorgten für Ärger: Borussia bezieht Stellung nach Banner-Eklat gegen RB

Fans in der Nordkurve hatten zahlreiche beleidigende Banner gezeigt.


21.Apr.2019

Geschmacklos-Banner gegen RB: Eberl und Hecking entschuldigen sich bei Ralf Rangnick

Trillerpfeifen-Protest gegen die Bullen.


20.Apr.2019

Leipzigs Halstenberg trifft beim 1:2 doppelt: Hecking sauer: Haben uns nicht belohnt

Für die Borussia gerät sogar die Europa-League-Teilnahme in Gefahr


20.Apr.2019

Was den Manager zur Weißglut brachte: Eklat nach Spiel: Eberl bricht Sky-Interview ab

Borussia-Manager lässt den Reporter einfach stehen


18. Dez. 2018

Es könnte der achte Heimsieg werden…

Borussia Mönchengladbach – 1. FC Nürnberg, ein kurzer Blick aufs Spiel Heute tritt unsere Borussia ihr achtes Heimspiel an. Es

 


14. Dez. 2018

So langsam darf man wohl mal träumen… oder???

Das Jahr und auch die Hinrunde der Bundesliga neigt sich dem Ende zu und als Gladbacher darf man doch

 


05. Nov. 2018

Fünf Heimspiele – Fünf Heimsiege

Das war mal wieder eine starke Leistung unserer Borussia im eigenen Wohnzimmer. Doch lange mussten wir diesmal auf die Erlösung

 


22. Okt. 2018

Hofmanns erster Dreier !

Einen (nicht ganz echten) Hattrick mit Zusatz bitte ! Jonas Hofmann und Hazard bescherten uns bei diesem Heimspiel gegen den

 


20. Okt. 2018

Hip Hip Hurra, es ist wieder Bundesliga

Nach dem grandiosen Sieg unserer Borussia in München und einem enttäuschenden Auftritt unserer Nationalelf in der Nationsleague dürfen wir uns

 


20.Apr.2019

So lange laufen die Verträge der Bundesliga-Trainer


20.Apr.2019

Keiner toppt Streich: Die Amtszeiten der Bundesligatrainer


20.Apr.2019

Geschmackloses Spruchband - Gladbach entschuldigt sich

Nach einem geschmacklosen Spruchband gegen Trainer Ralf Rangnick von RB Leipzig hat es bei Borussia Mönchengladbach mehrere Festnahmen gegeben. Das bestätigte Gladbachs Pressesprecher Markus Aretz. Am Sonntag distanzierte sich der Verein ausdrücklich vom beleidigenden Inhalt und entschuldigte sich.


20.Apr.2019

Hecking: "Wieder zu unseren Werten finden"

Durch das 1:2 gegen RB Leipzig muss Borussia Mönchengladbach weiter um die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb bangen. Die Fohlenelf verpasste Zählbares gegen RB Leipzig am Samstagabend indes nur knapp, weshalb Coach Trainer Hecking sich letztlich nur über einen Umstand ärgerte - und zudem mahnende Worte sprach.


20.Apr.2019

2:1 in Gladbach: Leipzig hat CL-Ticket fast sicher

Am frühen Samstagabend machte RB Leipzig einen riesigen Schritt Richtung Champions League. Die Sachsen gewannen bei Borussia Mönchengladbach mit 2:1 und distanzieren den fünftplatzierten VfL um zehn Zähler. Matchwinner für die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick war Marcel Halstenberg, der einen Doppelpack schnürte. Für Gladbach verkürzte Plea.


21. Apr. 2019

Gladbachs Konkurrenz rückt heran

Hoffenheim und Leverkusen setzen Borussia mit ihren Siegen nach dem 1:2 gegen RB Leipzig unter Druck.

 


21. Apr. 2019

„Am Fuß treffe ich ihn überhaupt nicht“

Borusse Patrick Herrmann traf in der 84. Minute den Ball „nur mit einem Stollen“ und verpasste so den möglichen Ausgleich gegen RB Leipzig.

 


21. Apr. 2019

Darum hat Borussia RB Leipzig und Ralf Rangnick etwas zu sagen

Die Gladbacher haben sich beim Gegner vom Samstag für die Plakate mit problematischem Inhalt entschuldigt.

 


20. Apr. 2019

Plakat gegen Leipzig-Trainer: Borussia-Fans beleidigen Rangnick - mehrere Festnahmen

Nach einem geschmacklosen Spruchband gegen Trainer Ralf Rangnick vom Bundesligisten RB Leipzig hat es in Mönchengladbach mehrere Festnahmen gegeben. Auch die Vereine haben bereits reagiert.

 


20. Apr. 2019

1:2-Niederlage gegen Leipzig: Borussia kann im Rennen um Europa nicht punkten

Es bleibt dabei. Borussia kann im eigenen Stadion nicht mehr gewinnen. Gegen RB Leipzig gab es am Samstag im Topspiel eine 1:2-Niederlage, Gladbach ist damit seit sechs Heimspielen sieglos.

 


21.Apr.2019

Eine Nummer zu groß

Nach dem Ausrutscher der Frankfurter Eintracht in der vergangenen Woche ergab sich für Borussia die Chance, mit einem Heimsieg über RB Leipzig auf einen Champions League-Platz zurückzukehren. Zweifel daran waren allerdings berechtigt angesichts der zuletzt überschaubaren Form der Fohlenelf, die einer zuletzt ebenso konstanten wie erfolgreichen Mannschaft gegenübertrat. Gegen diese hielt Borussia dank einer aus aktueller Sicht ordentlichen Leistung gut mit, verlor aber ebenso unglücklich wie verdient 1:2. Für einen Sieg gegen die Leipziger hätte es neben etwas mehr Glück einer richtig starken Vorstellung bedurft, die Borussia auch an diesem Nachmittag – wie schon in der gesamten Rückrunde – nicht abzurufen fähig war. Es ist aus heutiger Sicht kaum zu glauben: Noch bis Anfang des vorigen Monats stand Borussia vor den Leipzigern auf dem 3. Tabellenplatz – und dies bis dahin sogar verdient. Da die Elf von Dieter Hecking ihre Beständigkeit anders als die Sachsen nicht ins neue Jahr hinüberretten konnten, war sie an diesem Samstagabend von einem Spiel auf Augenhöhe leider schon 7 Punkte und eine gefühlte Klasse entfernt. Dies machte sich letzten Endes auf dem Feld bemerkbar, wo sich die Gäste als die reifere Mannschaft entpuppten. Dieter Hecking hatte sich erneut für eine Dreierkette entschieden und Hazard und Herrmann quasi als zusätzliche Außenverteidiger der Leipziger Offensivgefahr geopfert. Nach vorne konnten die beiden sich dadurch nur wenig einbringen. Sie machten ihre Sache aber im Rahmen ihrer defensiv begrenzten Möglichkeiten ordentlich. Thorgan Hazard sei bei aller Kritik an seinem derzeitigen Verhalten außerhalb des Platzes bescheinigt, dass er sich in ungewohnter Rolle sehr engagierte und keine Anzeichen dafür gab, er könne mit Borussia bereits abgeschlossen haben. Populistischen Forderungen, ihn für die restlichen Partien auf die Bank zu setzen, entzog er so jegliche Grundlage. Unglücklicher war die Rolle, die Patrick Herrmann spielte – nicht so sehr, weil er ebenfalls eine der wenigen Chancen zum Ausgleich ungenutzt ließ. Unnötig viel mehr seine Aktion vor dem 0:1, als er beim Versuch, Ginters Fehler zu korrigieren, Halstenberg am Strafraumrand leicht touchierte. Der spätere Doppeltorschütze nahm dieses Geschenk gerne an und fiel allzu theatralisch. Die Folge war ein Elfmeter, den Schiedsrichter Osmers nicht unbedingt hätte geben müssen. Da er es dennoch tat, war die Partie bereits nach 15 Minuten vorentschieden, denn wenig beherrschen die defensiv- und konterstarken Sachsen so perfekt wie das Verwalten einer Führung. Gegen das Leipziger Defensivbollwerk ergeben sich einem naturgemäß nur wenige Chancen. Es war der aufstrebenden Form und dem Torriecher von Alassane Plea geschuldet, dass es immerhin zu einem Tor reichte. In den wenigen Situationen, in denen es Gladbach gelang, die Leipziger in Bedrängnis zu bringen, wie z. B. in der 90. Minute, wollte der Ball leider nicht zum Ausgleich ins Tor reinmurmeln. Hier fehlte ebenso das Quäntchen Glück wie zuvor auf der Gegenseite bei der streitbaren Elfmeterentscheidung. Es ist der Fohlenelf hoch anzurechnen, dass sie es dennoch versuchte und selbst nach dem 0:2 nicht aufgab, sondern beinahe sogar noch zum Ausgleich gekommen wäre. Die Moral und Einstellung stimmten an diesem Abend genauso wie beim vorherigen Heimspiel gegen Bremen. Wie damals war das Ergebnis aber ernüchternd, ebenso wie die Erkenntnis, dass es Borussia in der aktuellen Situation an der absoluten Qualität zu fehlen scheint. Insgesamt war die Offensivpower zu gering, als dass ein Punktgewinn verdient gewesen wäre. Die Angriffe wirkten weiterhin zu gehemmt und zu brav, um den Ansprüchen eines Champions League-Aspiranten gerecht zu werden. Auf der anderen Seite waren die Leipziger einige Male weit näher dran, das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Wieder einmal war es Yann Sommer zu verdanken, dass die Partie bis zum Ende offen blieb. Individuelle Patzer wie dieses Mal von Ginter, Herrmann und Strobl bieten dem Gegner immer wieder Möglichkeiten, die von besseren Mannschaften als Hannover irgendwann genutzt werden. Leipzig war aktuell eine Nummer zu groß für die angeschlagenen Fohlen. Anders als der BVB hat sich RB all seine 61 Punkte verdient und nicht erduselt, sodass sie derzeit nach den Bayern das zweitbeste Team der Bundesliga stellen. In der kommenden Woche wartet mit dem VfB Stuttgart ein vollkommen anderer Gegner, der wenige Stunden zuvor eine 0:6-Demütigung in Augsburg erfahren musste. Der daraus folgende Trainerwechsel wird die Aufgabe für Borussia in der nächsten Woche nicht leichter machen. Man sollte ihn aber auch nicht überbewerten, denn selbst ein neuer Besen macht i.d.R. aus einer Trümmertruppe nicht über Nacht eine Spitzenmannschaft. Der VfB hatte schon vor Weinzierls Einstieg eine verheerende Bilanz und selbst wenn er fraglos ein Teil des Problems gewesen ist: die Probleme liegen in Stuttgart tiefer als nur beim Trainer. 21 Punkte nach 30 Spielen sollten normalerweise ausreichen, um vorzeitig als sicherer Absteiger festzustehen. Zum Glück für die Schwaben gibt es aber bislang noch zwei schwächere Teams, sodass eine Rettung über die Relegation weiter möglich erscheint. Es ist davon auszugehen, dass der VfB in das Heimspiel gegen Borussia mit einer anderen Einstellung gehen wird und alles geben wird, um sich unter Interimstrainer Willig zu rehabilitieren. Borussia wird nur dann eine Chance haben, wenn sie sich in Sachen Einstellung ebenso gallig präsentieren und ihre zweifelsohne weit höhere Kaderqualität ausspielen. Es wird schwieriger als zuletzt in Hannover, aber bei normaler Form und optimaler Einstellung sollte Borussia diese Partie – ebenso wie das darauffolgende Auswärtsspiel in Nürnberg – gewinnen. Bei allem Frust über die neuerliche Niederlage und das sechste sieglose Heimspiel in Folge sollte außer Frage stehen, dass diese Aufgabe gemeinsam mit Noch-Trainer Dieter Hecking angegangen wird. Man darf über Aufstellung und Wechsel des Trainers stets geteilter Meinung sein. Ein Trainerwechsel so kurz vor dem Saisonende würde in der aktuellen Situation nur Sinn machen, wenn sich die Mannschaft leblos präsentiert und Hoffnung bestünde, ein Interimstrainer könnte noch einmal einen neuen Impuls setzen, um die wichtigen Saisonziele des Vereins nicht zu gefährden. Die Leistung gegen Leipzig war nicht berauschend oder stark, sie war aber ordentlich und vor allem engagiert genug, dass sich derlei Gedankenspiele zum jetzigen Zeitpunkt verbieten.


18.Apr.2019

Im Schatten des Zweifels

Borussia Mönchengladbach trifft am Samstag auf den deutschen Ableger der Betriebssportgemeinschaft Red Bull Salzburg. Die Ausgangslage ist klar: Wollen die Gladbacher die Resthoffnung auf eine Qualifikation für die Champions League bewahren, muss gepunktet werden, genauer gesagt muss ein Sieg her. Pflichtgemäß verkünden demgemäß auch alle Beteiligten, das Spiel unbedingt gewinnen zu wollen und mit welchem Selbstbewusstsein die Mannschaft derzeit im Training bei der Sache sei. Eine gute Möglichkeit, literarische Bildung zu zeigen und gleichzeitig den Nachweis zu führen, dass sich mit Goethe-Zitaten auch Fußball kommentieren lässt: „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube …“ (Quelle: Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808. Nacht, Faust mit sich allein). Nach den Ereignissen der letzten Wochen jedenfalls sind die Zweifel groß. Der Einbruch im Laufe der Rückrunde, die bevorstehende Demission des Trainers, die Verletzung von Lars Stindl, der mutlose Auftritt in Hannover und zuletzt auch noch ein sich möglicherweise anbahnendes Transfertheater zwischen Gladbach, Dortmund und Heiko Hazard – zusammenfassen lässt sich das wohl mit: Die Ausgangslage war schon mal besser! Vor diesem Hintergrund ist es eher nicht verwunderlich, wenn sich Statements über den Willen zum Sieg oder die selbstbewusste Herangehensweise an die nächste Aufgabe ein bisschen lesen wie das sprichwörtliche „Pfeifen im Walde“ ( zur Erklärung siehe hier ). Ungeachtet dessen ist jedoch allen Gladbachern uneingeschränkt zuzugestehen, dass sie alles versuchen werden, um am Samstag zu bestehen. Bleibt also zu hoffen, dass die Mannschaft uns nach den verkorksten letzten Wochen auch einmal positiv überrascht. Verzichten muss Dieter Hecking natürlich auf Lars Stindl und die bekannten Dauerverletzten, mögliche weitere Ausfälle – weil in der Trainingswoche angeschlagen – sind Lang, Elvedi, Kramer und Zakaria. Systemtechnisch ist wohl ein weiterer Auftritt im neuen 3-5-2 zu erwarten - hoffentlich mit mehr Esprit als in Hannover. Denkbare Aufstellungen Borussia Mönchengladbach: Sommer - Ginter, Strobl, Elvedi - Kramer - Herrmann, Zakaria, Neuhaus, T. Hazard - Raffael, Plea BSG Mateschitz: Gulacsi - Klostermann, Konaté, Orban, Halstenberg - Laimer, Kampl - Sabitzer, Forsberg - Y. Poulsen, Ti. Werner Der SEITENWAHL-Tipp Uwe Pirl: Gladbach gewinnt 2:1. Und da am Montag auch die BSG Chemie Leipzig vor mutmaßlich mehr Auswärtsfahrern als die Getränkevertriebler mit nach Gladbach bringen in Rudolstadt gewinnt, wird es ein gutes Wochenende für den Leipziger Fußball. Christian Spoo: Borussia hat gegen die zuletzt bärenstarken Leipziger nicht den Hauch einer Chance. Die 1:4-Niederlage macht die gerade wieder erwachten Träume von der Champions League endgültig zunichte Michael Heinen: Leipzig ist in der aktuellen Verfassung eine Nummer zu groß für Borussia. Die Fohlenelf bemüht sich und hält einige Zeit ordentlich mit. Am Ende zollt man aber dem hohen Tempo der Gäste Tribut, deren Sieg mit 3:0 um ein bis zwei Tore zu hoch ausfällt. Thomas Häcki: Die Frage, ob die Borussia an der Champions League schnuppert wird am Samstag geklärt. Das 0:2 lässt keine Fragen offen. Claus-Dieter Mayer: Ob die Spieler einfach nur die Hosen gestrichen voll hatte oder das ganze geniale Taktik war, kann nachher keiner mehr so genau sagen aber mit einer komplett destruktiven passiven Defensiveinstellung bringen die Borussen die Rotz-Bananen zur Verzweiflung und kommen durch zwei späte Konter durch Zakaria und Herrmann zum Schluss sogar noch zu einem 2:0 Sieg.


17.Apr.2019

Herrlich heißt jetzt Hazard

Der kicker berichtet am heutigen Abend, Thorgan Hazard habe Borussia Dortmund eine Doppelzusage gegeben. Der Offensivmann, der seinem bisherigen Arbeitgeber schon kundgetan hat, seinen Vertrag nicht zu verlängern, steht dem Bericht zufolge beim Team seines Ex-Trainers Lucien Favre im Wort. Das allein wäre für Borussia Mönchengladbach zwar bedauerlich, verlöre man doch erneut einen Leistungsträger an einen direkten Bundesliga-Konkurrenten, viel schlimmer ist aber - so der kicker-Bericht der Wahrheit entspricht - der zweite Teil des Hazardschen Manövers. Hatte doch Sportdirektor Max Eberl bekundet, im Falle der Nicht-Verlängerung Hazard schon im Sommer verkaufen zu müssen, um eine möglichst hohe Ablöse erzielen zu können. Dieses Vorhaben hat der Belgier offenbar mutwillig sabotiert. Laut kicker hat er seinem künftigen Arbeitgeber mitgeteilt, seinen Vertrag in Gladbach notfalls zu erfüllen, sollte die Ablöseforderung der echten die Zahlungswilligkeit der falschen Borussia übersteigen. Mit anderen Worten: Hazard hilft Dortmund, die Ablösesumme massiv zu drücken. Mit der Zusage für 2020 im Rücken können die Dortmunder nun entspannt in die Verhandlungen gehen, wissen sie doch, dass Borussia keine andere Chance hat, überhaupt noch Geld für den Spieler zu bekommen. Max Eberl wäre nicht Max Eberl, wenn er nicht gute Miene zum bösen Spiel machen würde und Hazard tatsächlich für einen Bruchteil der ursprünglich eingeplanten Summe ziehen lassen würde. Eine Konfrontation mit den Verantwortlichen beim BvB oder dem Spieler selbst wird der Sportdirektor nicht eingehen. Über die Gründe, warum Thorgan Harzard dem Verein, bei dem er vom Talent zum Spitzenspieler gereift ist, derartig in den Rücken fällt, zu spekulieren, ist müßig. Es geht um Geld. So ist Fußball 2019.


16.Apr.2019

Vorsicht, Tippfehler!

Die Saison geht in ihre Schlussphase und so langsam klären sich einige Fragen, was das Abschneiden gewisser Teams angeht. So wissen wir bereits jetzt mit absoluter Gewissheit, dass Schalke 04 in der unteren Tabellenhälfte landen wird, Bayern München definitiv für die Champions-League qualifiziert ist, Hannover 96 vermutlich absteigt und Borussia Mönchengladbach fast sicher zum 8. Mal in Folge den berühmten einstelligen Tabellenplatz erreichen wird. So sehr das im Vergleich zur kompletten Ungewissheit vor der Saison ein Fortschritt sein mag, bedeutet der Riesenunterschied den ein einziger Tabellenplatz bedeuten kann, dass aber noch viele Fragen offen sind. Kann Dortmund doch noch Meister werden, Nürnberg vielleicht noch das Relegationsspiel erreichen, Borussia doch noch in die Champions League kommen oder muss man am Ende gar auch in der nächsten Saison komplett auf europäischen Fuβball verzichten? Bei nur noch fünf ausstehenden Spielen gibt es war immer noch viele Möglichkeiten, aber sie wirken erheblich überschaubarer als noch vor einigen Wochen, so dass dies genau der Zeitpunkt ist, an dem Fuβballfans aller Orten gebannt auf das Restprogramm starren und grübeln, wie es wohl für ihren Verein enden mag. Gewohnt kundenfreudlich hat Seitenwahl bereits vor einer Woche an dieser Stelle das Restprogramm der Borussia und all ihrer direkten Konkurrentem um die Plätze 3-7 vorgestellt verbunden mit unser Prognose (oder eher gesagt der von Michael Heinen, denn bei sowas gibt es natürlich auch Redaktionsintern durchaus unterschiedliche Beurteilungen) für die Restsaison. Zahlreiche Fans werden dies zum Anlass genommen haben ihre persönliche Vorhersage vorzunehmen und viele von ihnen werden dabei das Tabellenrechner-Prinzip verwenden: Nach dieser Methode tippt man die Ausgänge aller relevanten Partien für jeden verbleibenden Spieltag und errechnet daraus dann die mögliche Abschlusstabelle. So naheliegend dies erscheinen mag, gibt es aber leider einen fundamentalen Fehler bei diesem Vorgehen: Er funktioniert nicht sonderlich gut, da das Tippen von einzelnen Spielen und das Tippen eines Gesamtverlaufes zwei völlig unterschiedliche Ziele sind, die auch unterschiedlicher Strategieen bedürfen! Das lässt sich einfach an einem fiktiven Beispiel verdeutlichen: Stellen wir uns ein Team vor, dass noch 10 Spiele zu absolvieren hat und bei dem wir (woher auch immer) wissen, dass die Wahrscheinlicheit für Sieg-Unentschiede-Niederlage bei jedem einzelen Spiel 50%-30%-20% betragen. Für den Gesamtverlauf würden wir also 5 Siege, 3 Unentschieden, 2 Niederlagen und damit insgesamt 18 Punkte erwarten. Bei jedem einzelnen Spiel hingegen ist der Sieg der Mannschaft der wahrscheinlichste Ausgang, so dass man in einem Tippspiel bei dem es darum geht die Tendenz richtig hinzubekommen (oder beim Buchmacher) stets auf Sieg tippen würde. Das ist auch (mathematisch nachweisbar) die beste Strategie wenn es darum geht die Tendenz so oft wie möglich richtig zu haben. In der Summe jedoch ergibt das eine Prognose von 30 Punkten, d.h. man würde den Punktertrag um einiges überschätzen. Und das ist was typischerweise bei der Tabellenrechner-Methode passiert. Man tippt die Ergebnisse wie man es bei einem wöchentlichen Tippspiel tun würde und überschätzt so das Abschneiden guter Teams (und parallel unterschätzt man den Ertrag schwächererer Teams). Anders ausgedrückt: Sieg für Bayern ist an jedem einzelnen Spieltag ein guter Tip, 102 Punkte in einer Saison aber auch für den Rekordmeister eine absurde Überschätzung. Man kann nun natürlich versuchen, dies beim Tippen miteinzubauen und Ausrutscher für gute Mannschaften zuzulassen, aber an welchem Spieltag wird es die geben und wie bekommt man das für alle Teams gleichzeitig hin? Kompliziert! Die oder zumindest eine Lösung des Problems ist es erst gar nicht zu versuchen einzelne Spiele oder Spieltag explizit zu tippen sondern nur eine Wahrscheinlichkeitsverteilung für die 3 Ausgänge zu benutzen. Bei einer 50-30-20-Verteilung ist die erwartete Punktzahel pro Spiel z. B 0.5*3 + 0.3*1 + 0.2*0= 1.8. Schauen wir uns das am Beispiel der letzten 5 Spiele der Borussia an (wobei die Prozentzahlen immer aus Sicht Borussias gewählt sind), wo bei die Wahrscheinlichkeitsverteilungen hier einfach mein ganz persönliches Bauchgefühl sind und absolut keine fundierte Grundlagen haben (aber so ist das ja oft beim Tippen). Leipzig (H): 20-20-60, 0.8 Punkte Stuttgart(A): 50-30-20, 1.8 Punkte Hoffenheim (H): 30-40-30, 1.3 Punkte Nürnberg (A): 40-40-20, 1.6 Punkte Dortmund (H): 30-30-40, 1.2 Punkte Nach dieser Vorhersage kämen insgesamt 6.7 Punkte zusammen, also insgesamt 57-58 Punkte. Das reicht vermutlich nicht für Platz 4, aber Platz 5 oder 6 sollten damit sicher sein. Wie gesagt waren die gewählten Wahrscheinlichkeiten komplett subjektiv und jeder Leser wird wahrscheinlich seine eigenen Ansichten dazu haben, aber der eigentliche Punkt hierbei ist auch eher, dass man durch das Vermeiden des Tippens exakter Ergebnisse ein realistischeres Gesamtergebnis erhält. Buchmacher oder Prognose-Unternehmen benutzen nicht gefühlte Wahrscheinlichkieiten sondern ermitteln diese aus Analysen zahlreicher Daten. Typischerweise simulieren diese Unternehmen Tausende von möglichen Verläufen und mitteln dann über diese, was im einfachsten Fall identisch mit unserem System hier ist, aber noch mehr Komplexitäten zulässt. Die sehr renommierte Webpage FiveThirtyEight, gegründet vom amerikanischen Prognoseguru Nat Silver, z.B. sagt für die Borussia einen fünften Platz bei 58 Punkten vorraus, liegt also in diesem Fall nicht so weit weg von meinem persönlichen Bauchgefühl, siehe hier . Einen Punkt, den man nicht unteschlagen sollte, ist dass solche Vorhersagen gerade beim Saisonende komplizierter sind, als wenn man jetzt die Spieltage 21-25 prognostozieren wollte, da dies die einzige Saisonphase ist, bei der die Bedeutung eines Spiels stark zwischen den Mannschaten variiert. In der Saisonmitte ist es für fast jede Mannschaft noch möglich entweder noch in Abstiegsgefahr zu geraten oder aber vielleicht in die internationalen Ränge, aber an den letzten Spieltagen gibt es immer wieder Teams, für die es nur noch um die goldene Ananas gehen wird. So ist die Beurteilung des Spiels in Nürnberg sehr davon abhängig, ob der Club dann schon sicher abgestiegen ist oder noch um den 16. Platz kämpft, genauso wie das letzte Spiel gegen Dortmund sicher ein anderes sein wird, wenn der BVB noch Meister werden kann. Aber gerade die Ungewissheit ist es ja die den Fuβball so faszinierend macht und insofern wünschen wir allen Fans, die gerade versuchen dem Zufall durch ihre ganz eigenen Tipps Herr zu werden ein kräftiges: Tipp Tipp Hurrah!


13.Apr.2019

Mehr Pflichtsieg ging nicht

Borussia kann doch noch gewinnen. Das ist das positive Fazit aus dem Spiel bei Hannover 96. Das ist aber auch das einzig mögliche positive Fazit, denn hätte Borussia diese Partie nicht gewonnen, sie hätte vermutlich keine mehr gewonnen. Hannover zeigte, was es konnte, und das war wenig. Borussia dominierte die Partie über weite Strecken nach Belieben, war aber gewohnt ineffizient und ließ nach der überfälligen Führung durch Raffael in der 53. Minute die Zügel eine Weile fast unerklärlich schleifen. So kam Hannover trotz deutlicher Unterlegenheit noch einmal ins Spiel und auch zu zwei großen Chancen zum Ausgleich. Die konnte der designierte Absteiger nicht nutzen, so dass nach der Partie dort wohl auch die letzte Resthoffnung passé ist. Während Hannovers Weg also vorgezeichnet ist, bleibt der von Borussia Mönchengladbach äußerst undefiniert. Auch die Konkurrenz aus Bremen und Leverkusen konnte gewinnen, so dass der Sieg in Hannover nicht mehr ist, als die Chance auf die Euro-League zu wahren. Trainer Dieter Hecking ließ die Mannschaft wie schon beim 1:1 gegen Bremen im 3-5-2-System antreten, wobei Stindl für Raffael ins Team kam. Diese Änderung hielt keine fünf Minuten. Stindl musste nach einem Zusammenprall mit Ostrzolek das Feld verlassen, Verdacht auf Schienbeinbruch. Raffael musste also wieder ran. In der Folge erspielte sich Borussia zahlreiche gute Tormöglichkeiten, konnte aber keine davon nutzen. Mal versuchte es Hazard mit einem Torwart-Tunnel, mal schlenzte Neuhaus über das Tor, immer hatte man das Gefühl, dass die letzte Zielstrebigkeit fehlt. Im Spiel nach hinten war Borussia aufmerksam, viele Bälle fingen schon die äußerst engagierten Sechser Kramer und Zakaria im Mittelfeld ab. Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild: Hannover war bemüht aber chancenlos, Borussia machte das Spiel. Der ansonsten bestenfalls unauffällige Raffael machte dann das zunächst für erlösend gehaltene Führungstor: Seinen Schuss im Sechzehnmeterraum fälschte sein ehemaliger Teamkollege Julian Korb ab, der Ball senkte sich über den guten und in diesem Fall chancenlosen Torwart Esser in den Kasten der Gastgeber. Kurzzeitig hatte man danach das Gefühl, als wolle Borussia den Sack wirklich zu machen, aus unerfindlichen Gründen nahm die Dominanz nach etwa einer Stunde aber spürbar ab. Zunehmend schlichen sich Nachlässigkeiten ein, nach vorne probierten die Gladbacher fast nichts mehr, stattdessen kam Hannover zu Gelegenheiten. Die größte - einen Schuss von Weydandt - parierte Yann Sommer. In den letzten zwanzig Minuten des Spiels passierte nicht mehr viel. Jonas Hofmann kam, ohne Schaden anzurichten, Michael Cuisance kam, um zu beweisen, dass er der Mannschaft zur Zeit keinen Millimeter weiterhilft, mit Denis Zakaria schied einer der Besten verletzt aus - die Diagnose ist noch offen. Kurz vor dem Ende hatte Raffael die Entscheidung auf dem Fuß. Der bis dahin unsichtbare Plea setzte sich im Strafraum energisch durch und prüfte Esser mit einem starken Schuss. Den Abpraller bugsierte Raffael am im Grunde offenen Tor vorbei. Unter dem Strich stehen drei Punkte, die zweifellos verdient waren. Ob Borussia allerdings tatsächlich auf der Zielgeraden die noch nötigen Punkte holen kann, bleibt offen. Sollte die Leistung von Hannover das Maximum sein, dass die Mannschaft im Moment auf den Platz bringen kann, wäre ein erfolgreicher Saisonabschluss fast schon eine Überraschung. Hannover : Esser - Korb, Anton, Felipe, Ostrzolek - Bakalorz, Schwegler (64. Muslija) - Haraguchi (81. Soto), Müller, Maina (87. Bech) - Weydandt Borussia : Sommer - Ginter, Strobl, Elvedi - Kramer, Zakaria (81. Cuisance) - Hazard, Neuhaus (75. Hofmann), Herrmann - Stindl (05. Raffael), Plea Tor: 1:0 Raffael (53.)


21.Apr.2019

»Diese Niederlage ist schwer zu akzeptieren«

Borussia Mönchengladbach wartete gegen Leipzig mit der besten Leistung im Borussia-Park in der Rückrunde auf und stand am Ende dennoch mit leeren Händen da. Die Europacupteilnahme ist akut gefährdet, doch die Hoffnung lebt.


20.Apr.2019

1:2! Borussia verliert großen Kampf gegen Leipzig

Ein Tor von Alassane Plea war letztlich zu wenig für eine engagierte Gladbacher Borussia im Topspiel gegen RB Leipzig. Die Gäste entführten durch zwei Treffer von Halstenberg die drei Punkte aus Mönchengladbach.


18.Apr.2019

»Das Spiel will ich unbedingt gewinnen«

Borussia Mönchengladbach empfängt am 30. Spieltag am Samstag (18.30 Uhr) zum Topspiel im Borussia-Park RB Leipzig. Eine große Aufgabe für die Fohlenelf, bei der um den Einsatz von Denis Zakaria gebangt wird.


17.Apr.2019

Bloß nicht in die Falle tappen

Borussia Mönchengladbach hat nach dem günstig verlaufenen letzten Spieltag wieder Tuchfühlung zur Champions League. Dass keine echte Euphorie aufkommen will, liegt an der eigenen Verfassung und dem nächsten Gegner.


15.Apr.2019

Drei Punkte und viel Luft nach oben

Borussia Mönchengladbach gewinnt in Hannover und rückt bis auf einen Punkt auf Rang 4 heran. Dennoch war es keine Glanzleistung der Borussen, wie auch die Einzelkritik zeigt.


21.Apr.2019

Polizeieinsatz: Gladbach- und Leipzig-Fans geraten in Fast-Food-Restaurant aneinander

Nach dem Spiel zwischen Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig hatten Fans beider Vereine eine Auseinandersetzung in einem Fast-Food-Restaurant nahe der Anschlussstelle Haan-Ost an der A 46. Es ging wohl um einen Fan-Schal.


21.Apr.2019

Festnahmen gegen Leipzig: Anti-RB-Spruchbänder: Gladbach entschuldigt sich

Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat sich für das Fehlverhalten einiger Zuschauer beim Spiel gegen RB Leipzig entschuldigt.


21.Apr.2019

Gladbach gegen Leipzig: Das sind die Noten der Gladbach-Spieler

Gladbach hat 1:2 gegen Leipzig verloren, doch die Leistung vieler Borussen konnte sich sehen lassen. Trotz der zwei Gegentore überzeugte Torhüter Yann Sommer.


20.Apr.2019

Bundesliga: Gladbach muss nach Leipzig-Pleite um die Europa League-Teilnahme bangen

RB Leipzig marschiert unaufhaltsam in die Champions League, Borussia Mönchengladbach muss um die Teilnahme am internationalen Geschäft noch bangen und wartet seit drei Monaten auf einen Heimsieg.


20.Apr.2019

Interview: Gladbach-Coach Hecking kritisiert den Umgang mit Trainern

Coach Dieter Hecking von Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach bezeichnet den Umgang mit Trainern als „unsäglich“.


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