Pressespiegel

Die Medien beschäftigen sich ausgiebig und gerne mit unserer Borussia. Wir suchen täglich die wichtigsten und aktuellsten Berichte rund um Borussia heraus und verlinken an dieser Stelle auf das entsprechende Online-Angebot der jeweiligen Zeitung.

21.Nov.2018

Stindl: "Immer nur auf das nächste Spiel fokussieren"

Im Interview spricht Kapitän Lars Stindl über das bevorstehende Duell mit seinem Ex-Klub Hannover...


21.Nov.2018

Plea gibt Länderspiel-Debüt für Frankreich

Alassane Plea wurde beim 1:0-Sieg der Franzosen gegen Uruguay eingewechselt, Andreas Poulsen...


20.Nov.2018

Ginter auf der Bank, Neuhaus von Beginn an

Matthias Ginter erlebte das Remis des DFB-Teams gegen die Niederlande von der Bank aus, Florian...


20.Nov.2018

Traoré wieder im Training mit der Mannschaft

Die FohlenElf ist am heutigen Montag in die Trainingswoche vor dem Heimspiel am Sonntag (18 Uhr)...


20.Nov.2018

U23 landet souveränen Testspielsieg

Borussias U23 hat am heutigen Dienstagabend einen 3:0 (1:0)-Sieg im Testspiel gegen Oberligist 1....


22.Nov.2018

Peps Super-Bub: Er trainiert schon mit: Verpflichtet Gladbach ehemaliges Bayern-Talent?

Offiziell ist der Ex-Bayern-Profi derzeit nur Trainingsgast in Mönchengladbach.


22.Nov.2018

Irre Rückhol-Aktion: Holt Gladbach sein großes Talent in die Bundesliga zurück ?

Borussia Mönchengladbach plant spektakulären Coup


21.Nov.2018

Borussia-Zauberer: Raffael will Tore und noch etwas mehr

Neuer Vertrag? Raffael (33) ist zuversichtlich


20.Nov.2018

Für immer Mönchengladbach: Herrmanns Liebeserklärung an die Wahlheimat

Fohlen Patrick: Auch nach der Karriere will er in Gladbach bleiben


19.Nov.2018

Armer Mama: Gladbach-Trainer Hecking fordet: Alle müssen Doucouré helfen

Der Pechvogel der Borussia erlitt die fünfte schwere Verletzung in gut zwei Jahren.


05. Nov. 2018

Fünf Heimspiele – Fünf Heimsiege

Das war mal wieder eine starke Leistung unserer Borussia im eigenen Wohnzimmer. Doch lange mussten wir diesmal auf die Erlösung

 


22. Okt. 2018

Hofmanns erster Dreier !

Einen (nicht ganz echten) Hattrick mit Zusatz bitte ! Jonas Hofmann und Hazard bescherten uns bei diesem Heimspiel gegen den

 


20. Okt. 2018

Hip Hip Hurra, es ist wieder Bundesliga

Nach dem grandiosen Sieg unserer Borussia in München und einem enttäuschenden Auftritt unserer Nationalelf in der Nationsleague dürfen wir uns

 


30. Aug. 2018

Ein Herz für Kinder

Markus Pazurek (29) wechselte im Sommer vom Drittligisten Fortuna Köln in die U23 der Borussia und etablierte sich dort sofort

 


21. Aug. 2018

Gegen die Bayern, für die Borussia – Nico Brandenburger im Interview

Mit einem Lächeln verlässt er das Trainingsgelände der Fortuna aus Köln. 2017 verließ er die Borussia und geht nun in

 


22.Nov.2018

Von Schmadtke bis Zorc: Die Macher der Bundesligisten


22.Nov.2018

Wie Gladbach um Hazard kämpft - und was Hoffnung macht

Die Liste der Interessenten wird immer länger. Thorgan Hazard, Borussias Torschütze vom Dienst, steht bei Vereinen aus allen großen Ligen im Fokus. Der Vertrag des heiß begehrten Belgiers läuft im Sommer 2020 aus. Trotz großer Konkurrenz kämpfen die Fohlen um ihren Stürmer und wollen ihn zu einem langfristigen Verbleib bewegen.


22.Nov.2018

Das sind die besten Neuzugänge in der Bundesliga


21.Nov.2018

Pleas Premiere: "Unglaublich, etwas ganz Besonderes"

Die Traumsaison hat für Alassane Plea auch in der Nationalmannschaft eine Fortsetzung gefunden. Im Länderspiel gegen Uruguay feierte der Stürmer von Borussia Mönchengladbach seine Premiere für die Équipe Tricolore.


21.Nov.2018

Die Gladbacher Erfolgsfaktoren - Auf dem Weg zur Spitzenmannschaft?

Besser als die Bayern, Tabellenzweiter mit Anschluss an Spitzenreiter Dortmund - Borussia Mönchengladbach so gut und so stark, wie lange nicht mehr. Eine Systemumstellung und die richtige Analyse nach der Saison haben die Borussia auf den richtigen Weg gebracht. Nur beim Thema Meisterschaft hält man sich noch zurück.


22. Nov. 2018

U23 besiegt Monheim 3:0: Borussia testet Ex-Bayern-Talent Gaudino

Im Testspiel gegen den Oberligisten 1. FC Monheim gibt sich Borussias Nachwuchs keine Blöße und gewinnt 3:0 (1:0). Ex-Bayern-Talent Gianluca Gaudino, der als Gastspieler mit dabei ist, erzielt den Führungstreffer.

 


22. Nov. 2018

Kampf um die Torjägerkrone: Plea und Hazard eifern Borussen-Trio nach

Jupp Heynckes, Uwe Rahn und Heiko Herrlich gewannen in ihrer Gladbacher Zeit insgesamt vier Torjägerkronen. Nun stehen zwei Borussia-Stürmer wieder weit oben in der Torschützenliste – auch dank der offensiven Spielweise des Teams.

 


22. Nov. 2018

Alles Wichtige zu Borussia Mönchengladbach

Was gibt es Neues bei Borussia? In unserem Newsblog "Fohlenfutter" finden Sie laufend Nachrichten, Analysen, Kommentare, Statistiken und Social-Media-Inhalte rund um den Verein.

 


21. Nov. 2018

Nur die Nationalspieler sind auf dem Platz: Borussias kleine, prominente Trainingsgruppe hat gute Laune

Während die übrigen Spieler einen freien Trainingstag erhalten hatten, ging Trainer Dieter Hecking mit den zurückgekehrten Nationalspielern auf den Platz. Die Gruppe war mit Spaß bei der Sache, der Fokus ist aber schon auf Hannover gerichtet.

 


21. Nov. 2018

Fauxpas einer französischen Sportzeitung: L’Équipe nennt Gladbachs Trainer „Dicker“ Hecking

Gladbachs Trainer Hecking heißt Dieter. Das ist bekannt. Ja? In Frankreich offenbar noch nicht. Denn in einem Interview mit Stürmer Alassane Plea verlieh die Sportzeitung „L’Équipe“ dem Coach aus Versehen einen wenig schmeichelnden Vornamen.

 


12.Nov.2018

Momentaufnahme

Unter einer Momentaufnahme wird das Festhalten einer kurzen Zeitspanne, eines Augenblicks oder eines besonderen Moments verstanden. Für die kommenden zwei Wochen dürfen sich Borussias Fans über viele solch besonderer Momente freuen, nämlich jedes Mal wenn sie auf die Bundesliga-Tabelle schauen und dort ihren Verein auf dem 2. Platz vorfinden – drei Punkte sowie einige (vermeintlich unwichtige) Tore vor dem einst so großen FC Bayern München. Im Fußball wird mit dem Begriff meist noch zusätzlich ausgedrückt, dass der temporäre Erfolg nicht zwingend als dauerhaft erwartet wird. Dies wird sich bei Borussia erst im Laufe der kommenden Monate herausstellen. In einem Punkt irrte Dieter Hecking aber in der Pressekonferenz vor dem Bremen-Spiel: Der Gebrauch des Wortes „Momentaufnahme“ soll in keiner Weise ausdrücken, dass die derzeitige Platzierung unverdient ist. Seine Mannschaft hat sich jeden der bislang 23 Punkte und damit auch den 2. Platz redlich verdient und spielt bislang nach den Dortmundern die unstrittig stärkste Saison aller Bundesligisten. Auch der 3:1-Erfolg im Weserstadion war hoch verdient, selbst wenn die Partie einen anderen Verlauf hätte nehmen können, wenn Klaassen oder Kruse ihre jeweilige Großchance genutzt hätten. Doch nicht nur Lothar Matthäus weiß: Der Konjunktiv ist nirgends so wenig wert wie beim Fußball. Borussia präsentierte sich am Samstag insgesamt besser und reifer als ihr (kampf-)starker Konkurrent, der sich selbst nach dem 0:3-Rückstand nie aufgab und dem ein Comeback durchaus zuzutrauen gewesen wäre. In der Phase nach dem 1:3 wackelte die Fohlenelf für ein paar Minuten, was dem Alles-oder-Nichts-Sturmlauf der Gastgeber geschuldet war. Wichtig war, dass die Mannschaft in dieser Phase die Ruhe bewahrt hat und nach einigen Minuten die sich bietenden Räume zu eigenen Kontern zu nutzen verstand. Um einen Namen kommt man bei der Nachbetrachtung dieses Spiels auf keinen Fall herum: Zweifelsohne lieferte Oscar Wendt eine überragende Vorstellung ab, nicht nur wegen seiner überragenden Rettungstat in Halbzeit 1, die einen frühen Rückstand verhinderte sowie der brillanten Vorlage zum 3:0. Ohnehin ist es an der Zeit, den Beitrag einiger in Fankreisen umstrittener Persönlichkeit an dieser schönen Momentaufnahme zu würdigen. Neben dem Schweden ist z. B. Tobias Strobl zu nennen, der die 6er-Rolle humorloser interpretiert als Konkurrent Christoph Kramer. Mit seiner nüchternen Art trägt er aber in den letzten Wochen erheblich zur Stabilität bei – 13 Gegentore in 11 Bundesliga-Partien sind auch für die Defensive eine sehr ordentliche Quote. Jonas Hofmann spielte in Bremen nicht ganz so auffällig wie in den Spielen zuvor. Es ist aber ein Zeichen für seine Extraklasse in den vergangenen Monaten, dass er von Joachim Löw nicht zur Nationalmannschaft berufen wurde. Zu guter Letzt ist auch der Trainer nicht außer Acht zu lassen, der seine angekündigte Chance genutzt hat, aus einem auskurierten und entscheidend verbesserten Kader jetzt endlich das Optimum herauszuholen. Ihm jetzt vorzuhalten, dies habe er einzig dem neuen Strafraumstürmer und der geringen Zahl an Verletzten zu verdanken, ist genauso unredlich wie es wäre, das Abschneiden der Vorsaison allein auf die umgekehrte Situation zu reduzieren. Die Mannschaft ist in dieser Saison so hochkarätig und ausgewogen aufgestellt, dass ihr auch für den restlichen Saisonverlauf einiges zuzutrauen ist. Die Spiele in Bremen und München haben gezeigt, dass sie sich gegen starke Gegner zu behaupten wissen – dies ist mit Blick auf die bevorstehenden Auswärtspartien in Leipzig, Hoffenheim und D ortmund sehr viel wert. Gleichzeitig wiesen die Heimspiele gegen Mainz und Düsseldorf – mal eindrucksvoll, mal etwas holprig – nach, dass die Mannschaft ebenfalls in der Lage ist, die vermeintlich einfachen Partien konzentriert und geduldig anzugehen – dies macht mit Blick auf die bevorstehenden Heimauftritte gegen Hannover, Stuttgart und Nürnberg Mut. Dass all diese Spiele aber keine Selbstläufer werden, die Borussia mit 80 % Einsatz wird für sich entscheiden können, das sollte jedem nach den Erfahrungen aus Freiburg und dem anschließenden Pokalspiel bewusst sein. Wenn die Mannschaft aber weiter so konzentriert und geschlossen arbeitet wie zuletzt, wird sie sich noch lange an dieser ebenso verdienten wie schönen Momentaufnahme erfreuen können. Und falls sie dabei mal etwas schwächelt, hat sie ja immer noch einen Alassane Plea.


10.Nov.2018

Chapeau! Pléa zerlegt Werder

Borussia Mönchengladbach bleibt erster Verfolger von Borussia Dortmund. In einer sehr unterhaltsamen Partie entführen die Gäste vom Niederrhein dank einer Weltklasseleistung von Alassane Pléa, die der Franzose mit drei Toren krönte, alle drei Punkte von der Weser. Kurz nach der Pause deutete sich sogar ein weiteres Debakel für die Hanseaten an, als man die Borussia mit 3:0 davonziehen ließ. Nach dem Anschlusstreffer drehte Bremen dann aber richtig auf, so dass sich trotz des Zwischenstandes ein spannendes Spiel entwickelte. Mit Glück und Geschick verteidigte die Borussia den letztendlich verdienten Sieg. Bei der Borussia begann Stindl für Raffael. Nico Elvedi stand trotz seine Bänderverletzung in der Startelf. Bei Bremen konnte der wiedergenesene Bargfrede etwas überraschend auflaufen. Beiden Mannschaften war in der Anfangsphase der Respekt anzumerken. Es entwickelte sich eine schön anzusehende Partie, der aber die Torchancen fehlten. Einen ersten Warnschuss gab Stindl nach einer Viertelstunde ab, stand dabei aber leicht im Abseits. Bei den Bremern kam Eggestein nach 21 Minuten zu einer ersten Chance. Zwei Minuten später musste dann Yann Sommer sein ganzes Können aufbieten, um einen Schuss von Harnik zu entschärfen. Riesenglück dann fünf Minuten später, als Harnik stark auf Klassen ablegte und Wendt den Ball knapp über die Latte abfälschte. Sommer wäre sicher geschlagen gewesen. Während sich die Borussen bemühten, das Spiel zu kontrollieren, waren die Hanseaten in dieser Phase mit schnell gespielten Kontern das gefährlichere Team. Die Führung erzielte aber die Borussia. Bremen konnte eine Ecke von Hofmann nicht entscheiden klären. Der Ball kam zu Pléa, der mit einer genialen Körperdrehung gleich zwei Verteidiger aussteigen ließ und eiskalt vollstreckte. Eine Aktion, die man getrost als Weltklasse bezeichnen kann. Mit dem Ergebnis schickte Schiedsrichter Storks die Mannschaften zum Pausentee. Bremen reagierte und brachte mit Johannes Eggestein einen weiteren Stürmer für Bargfrede. Bevor der Gastgeber aber Druck erzeugen konnte, schlug Pléa erneut zu. Nach einem Eckball löste sich der Franzose etwas zu einfach von seinem Verteidiger. Mit etwas Glück rutschte sein abgefälschter Schuss durch die Beine von Pavlenka – 0:2. Kurz darauf rettete Pavlenka vor Gladbachs Neueinkauf, nachdem dieser sich gegen vier Verteidiger durchgesetzt hatte. Zwei Minuten später war er allerdings machtlos, als Wendt auf Pléa passte und der Franzose mutterseelenalleine zum 0:3 einschieben konnte. Bremen schien der Auflösung nah. Die Borussia ließ es hingegen etwas zu locker angehen. Der Anschlusstreffer von Sahin war etwas zu einfach und schlichtweg gar nicht verteidigt. Eine Minute später hätte Kruse per Kopf sogar das 2:3 machen müssen. Plötzlich war Bremen wieder da und drückte gewaltig auf den Anschlusstreffer. Eine Viertelstunde vor Ende setzte Kohfeldt alles auf eine Karte und brachte mit Pizarro einen weiteren Stürmer. Der Peruaner fügte sich direkt mit einem Lattentreffer in die Partie. Für Gladbach ergaben sich aber auch Möglichkeiten zum Kontern. Pléa scheiterte dabei denkbar knapp an Pavlenka, der mit einer Glanztat den Schuss über das Tor lenkte. Bremen war bemüht, konnte am Ende dann aber nichts mehr zusetzen, so dass alle drei Punkte von der Weser an den Niederrhein gehen. Werder: Pavlenka - Selassie, Veljkovic, Moisander, Augustinsson – Bargfrede (46. J.Eggestein), Sahin (75. Pizarro) - M. Eggestein, Klaassen - M. Kruse – Harnik (86. Rasica) Borussia: Sommer – Lang, Ginter, Jantschke, Wendt - Strobl, Neuhaus, Hofmann (68. Zakaria) – Hazard, Pléa (86. Traoré) – Stindl (68. Johnson) Tore: 0:1 Pléa (39. Min). 0:2 Pléa (48. Min), 0:3 Pléa (51. Min), 1:3 Sahin (59. Min) Gelbe Karten: . / .


09.Nov.2018

Schlüsselspiel für alle

Die Tabelle ausschneiden, den Moment genießen, einfach freuen. Die Welt rund um den Borussia-Park ist seit Sonntag Abend nicht mehr ausschließlich schwarz-weiß-grün, sondern auch in erheblichem Maße rosarot. In der Tat ist es schön, nach zehn Spieltagen auf Tabellenplatz zwei zu stehen, kann man amüsiert zur Kenntnis nehmen, dass der zunehmend irrlichternde Uli Hoeneß erklärt, eigentlich seien ja seine Bayern Zweiter, weil ihn das Torverhältnis nicht interessiere – und kann sich als Borusse dieser Logik folgend nachträglich zur Meisterschaft 1978 und 1984 gratulieren. Aber es gibt auch eine andere Sichtweise: Aus der sind die Niederlagen in Freiburg und Leverkusen nicht vergessen, hat Borussia sich gegen eine Düsseldorfer Mannschaft an der Grenze der Bundesligatauglichkeit lange schwer getan und brauchte ein Elfmetergeschenk, um auf die Siegerstraße einzubiegen. Zudem profitiert Borussia nach dieser Lesart von erstaunlichen Patzern der Konkurrenz, unter anderem der genannten Bayern und des nächsten Gegners Werder Bremen. In Wahrheit sind beide Perspektiven auf die aktuelle Borussen-Situation natürlich zu simpel. Es gibt keinen Grund zu Euphorie, aber auch keinen, allzu skeptisch nach vorne zu schauen. Die Saison ist erst zehn Spieltage alt und noch ist ungewiss, wo die Reise für Borussia, für Bayern, für Bremen und die meisten anderen Wettbewerber hingeht. Vielleicht sind wir nach der Partie vom Samstag Nachmittag ein Stückchen schlauer. Sollte Borussia die Kraft haben, bei Werder Bremen zu gewinnen, wird man getrost behaupten können, die Formdelle sei endgültig vorbei. Gegen Düsseldorf konnte kein Spieler wirklich glänzen, allerdings stellte Thorgan Hazard seine Torgefahr unter Beweis und Alassane Plea seine enorme Wichtigkeit für das Offensivspiel der Mannschaft. Mit den beiden ist Borussia vorne gefährlich, deswegen sind sie zur Zeit ohne Frage gesetzt. Das gilt nicht für Raffael. Der suchte gegen Düsseldorf doch sichtbar nach Rolle und Form, was nach seiner verletzungsbedingten Auszeit kein Wunder ist. Das könnte die Chance für Lars Stindl sein, der sich in Freiburg und gegen Leverkusen zwar mit nämlichen Problemen herumschlug, aber schon deutlich länger wieder voll im Training ist. Aber auch ein Einsatz von Fabian Johnson als Teil der vorderen Dreierreihe wäre möglich – Plea würde in diesem Fall in die Mitte rücken. Im Mittelfeld haben sich Jonas Hofmann und Florian Neuhaus einen gewissen Kredit erspielt. Denis Zakaria konnte sich dagegen bisher auf den Halbpositionen nicht nachhaltig empfehlen. Die Frage, wer die Sechserposition bekleiden darf, ist eine Glaubensfrage. Und Dieter Hecking scheint sehr intensiv an Tobias Strobl zu glauben. Das ist aus SEITENWAHL-Sicht nur eingeschränkt nachvollziehbar, weil Christoph Kramer stets einen leicht besseren Eindruck machte, wenn er spielen durfte, ein Drama ist es aber auch nicht. Strobl macht seine Sache ordentlich. In der Defensive dürfte eine Umstellung unausweichlich sein. Nico Elvedi leidet unter den Folgen einer Bänderverletzung. Ein Einsatz des Innenverteidigers in Bremen ist nicht ausgeschlossen, aber auch nicht wahrscheinlich. Ihn dürfte wie schon im zweiten Durchgang gegen Düsseldorf Tony Jantschke ersetzen. Der Anfang der Woche ebenfalls noch angeschlagene Yann Sommer kann spielen. Werder Bremen ist eine der Mannschaften, die von vielen vor der Saison noch als Abstiegskandidat gehandelt wurden. Auch den Bremern zugeneigte Beobachter hatten angesichts der Zugänge durchaus Zweifel am eigenen Team. Davy Klaassen? In England gescheitert. Yuya Osako? Absteiger! Martin Harnik? Auch nicht mehr taufrisch. Und Claudio Pizarro? Nurmehr als Maskottchen zu brauchen. Diese Zweifel haben sich in den ersten Wochen der neuen Spielzeit verflüchtigt. Trotz zuletzt zwei Liga-Niederlagen in Folge steht Bremen besser da als erwartet und spielt vor allem deutlich besseren Fußball als erwartet. Klaassen hat sich als Glücksgriff erwiesen, bildet mit Pavlenka, Moisander und Max Kruse so etwas wie die Achse des Werder-Teams. Die anderen Neuzugänge enttäuschen nicht, spielen aber auch kaum. Stattdessen hat Trainer Florian Kohfeldt die Mannschaft, die im Vorjahr noch lange Zeit gegen den Abstieg kämpfte, stabilisiert und ihr einen vergleichsweise offensiven Stil verordnet – wie Borussia auch in einem 4-3-3-System. Mit Erfolg: Bremen hat nur drei Punkte weniger als Borussia. Trotzdem ist die Stimmung an der Weser nach der Heimklatsche gegen Leverkusen und dem Misserfolg in Mainz getrübt. Wie für Borussia gilt die Partie am Samstag auch für Werder als richtungsweisend. Mehr Konzentration und Engagement als zuletzt fordert Kohfeldt von seinen Spielern. Zwei Tugenden, die auch Borussia im Weserstadion dringend auf den Platz bringen sollte, um von dort etwas mitzunehmen. Mögliche Aufstellungen Bremen : Pavlenka –Gebre Selassie, Veljkovic, Moisander, Augustinsson – Bargfrede – Klaassen, Maximilian Eggestein – Kruse, Harnik, Johannes Eggestein Borussia : Sommer – Lang, Ginter, Jantschke, Wendt – Strobl – Neuhaus, Hofmann – Hazard, Stindl, Plea SEITENWAHL-Prognose Christian Spoo : Wenn Borussia so spielt, wie gegen Düsseldorf, geht das Spiel in Bremen verloren. Konzentrationsmängel in Mittelfeld und Abwehr darf man sich gegen eine Mannschaft wie Werder nicht leisten. Weil Dieter Hecking das weiß und seinen Spielern auch vermittelt, gelingt ein Punktgewinn. Die Partie endet 2:2. Thomas Häcki : Bremen gibt Rätsel auf. Ist man so stark wie zu Saisonbeginn oder so grün wie bei den letzten Auftritten? Ich entscheide mich für die Mitte und tippe ein 2:2. Uwe Pirl : Beide Mannschaften sind offensiv ausgerichtet. Beide Mannschaften bekamen von Leverkusen ordentlich eingeschenkt, was defensive Defizite offenlegte. Diese Kombination beschert uns ein 3:3, das am Bratwurststand unterschiedlich bewertet wird, je nachdem, ob man die Freunde vieler Tore oder die eines gepflegten 1:0-Egalwiehauptsachegewonnen-Sieges anspricht. Claus-Dieter Mayer : Die schwächelnde Borussia kommt bei den noch mehr schwächelnden Bremern irgendwie zu einem 3:1-Sieg und bleibt völlig unverdient Tabellenzweiter. Michael Heinen : Lange war für Borussia in Bremen nichts zu holen. Dies hat sich in den letzten Jahren aber deutlich geändert. Zu einem Auswärtssieg reicht es dieses Jahr leider nicht. Mit dem 1:1 kann man aber trotzdem zufrieden sein.


05.Nov.2018

Top-Bilanz mit Schönheitsfehlern

Nach 10 Spieltagen, so sagt man, sei eine gute Zeit gekommen, um Bilanz zu ziehen. Diese fällt in Mönchengladbach statistisch rundum positiv aus: Mit 20 Punkten ist Borussia noch vor den Bayern auf dem 2. Rang platziert. 6 Siege, u. a. gegen Leverkusen, Schalke und in München, sowie 2 Unentschieden bestätigen, dass sich die Fohlenelf auf einem guten Weg befindet und aus der letzten Spielzeit gelernt zu haben scheint. Die Zahl der Verletzungen hält sich bislang in Grenzen, sodass ein gesunder Konkurrenzkampf auf hohem Niveau stattfindet und teilweise selbst hoch talentierte Spieler wie Cuisance oder Benes nur noch Platz auf der Tribüne finden. Dieter Hecking hat ferner konzeptionelle Weichen gestellt – im Gegensatz zur Vorsaison war in den meisten Partien eine Handschrift zu erkennen und es machte endlich wieder Spaß, Borussia beim Fußballspiel zuzuschauen. Alles eitel Sonnenschein, könnte man glauben. Die letzten Wochen mit katastrophalen Leistungen in Freiburg und gegen Leverkusen rissen aber erste Zweifel an der Nachhaltigkeit dieses Erfolges auf. Schon bei einem Unentschieden gegen Düsseldorf wäre in Mönchengladbach vermutlich eine Krise herbeigeredet worden. Drei schwache Spiele in Folge sind hierzu in der heutigen Zeit absolut ausreichend. Zum Glück blieb es bei 2 ½ schwachen Auftritten, denn in der zweiten Halbzeit zeigte sich Borussia gegen Düsseldorf deutlich verbessert. Die ganz große Euphorie wollte aber selbst nach dem letztlich souveränen 3:0-Erfolg nicht aufkommen. Zu schwach präsentierte sich der Gegner und zu präsent war noch die Reaktion auf das 4:0 gegen Mainz vor zwei Wochen. Bei aller Freude über die schöne Momentaufnahme: Zu viel Euphorie wäre auch nicht angebracht nach diesen 12 Pflichtspielen, die durchaus die eine oder andere Schwachstelle nicht übertünchen dürfen: Defensive: Selbst wenn Borussia am Sonntag ohne Gegentor blieb – fehlerlos präsentierte sich die Viererkette erneut nicht. Oscar Wendt hatte auf seiner Seite erhebliche Schnelligkeitsdefizite. Nicht nur aufgrund seines fortschreitenden Alters – er feierte vor zwei Wochen seinen 33. Geburtstag – muss sich Max Eberl demnächst Gedanken über einen adäquaten Nachfolger machen. Mit Andreas Poulsen und dem dieses Wochenende erstmals bei einem Pflichtspiel für Borussia aufgelaufenen Mamadou Doucouré könnten diese bereits im Kader vorhanden sein. Aktuell scheinen beide aber noch ziemlich weit entfernt davon zu sein, mit dem Schweden ernsthaft in Konkurrenz zu treten. Es wäre aber unfair, die Abwehrdefizite allein auf den in Fankreisen umstrittenen Wendt zu reduzieren, der noch in den letzten Monaten einige herausragende Leistungen abgerufen hat. Auch Nico Elvedi muss noch viel am Kopfball- und Stellungsspiel sowie an seiner Konstanz arbeiten. Und im defensiven Mittelfeld spielt Strobl zwar solide, aber nicht wirklich auf absolutem Topniveau. Ob Elvedi, Wendt, Strobl oder Lang. Borussias Defensivreihe ist qualitativ eher auf dem Niveau eines Bundesligisten im gehobenen Mittelmaß besetzt. Matthias Ginter und Christoph Kramer sind nicht ohne Grund deutsche Nationalspieler und sollten im Normalfall gesetzt sein – auch wenn selbst sie, wie vergangenen Mittwoch gesehen, kein Garant für fehlerfreie Defensivauftritte sind. Offensive: Die schwachen Auftritte in Freiburg und gegen Leverkusen hatten eins gemeinsam: Es fehlte Alassane Pléa. Auch gegen Düsseldorf war es in Hälfte 1 fast ausschließlich der Franzose, der echte Torgefahr ausstrahlte und zweimal knapp scheiterte. Mit Hazard, Raffael und Stindl hat Borussia weitere hochkarätige Offensivkräfte, die ebenfalls in der Lage sein sollten, kompakte Defensivreihen durch ihre individuelle Qualität oder durch schnelles, zielgerichtetes Zusammenspiel zu knacken. Aus dem Vorjahr wissen wir aber, dass ihnen das nicht immer gelungen ist. Von daher ist die Furcht vor einer allzu großen Abhängigkeit von Pléa nicht ganz unbegründet. Der Rekordneuzugang strahlt stets Torgefahr aus und hat zudem ein hervorragendes Spielverständnis. Dass Borussia zudem mit den oben genannten Offensivpartnern zzgl. den dahinter postierten Hofmann, Neuhaus und ggf. Zakaria individuell hochkarätig besetzt ist, gibt Hoffnung, dass der aktuelle Tabellenplatz mehr sein könnte als nur eine schöne Momentaufnahme. Wie nachhaltig diese Qualität aber wirkt, wird sich erst dann zeigen, wenn Pléa einmal über längere Zeit ausfallen sollte oder sich eine Formkrise gönnt. Auswärtsschwäche: Der Sieg über Düsseldorf war bereits der achte Heimsieg in Folge. Angesichts der 2018 noch ausstehenden Partien im Borussia-Park gegen Hannover, Stuttgart und Nürnberg sollte Borussia gute Chancen haben, seine Führung in der Bundesliga-Heimtabelle weiter auszubauen. Weit trüber sieht es dagegen beim Blick auf die Auswärtstabelle aus, wo die Fohlenelf mit 5 Punkten aus 5 Spielen im unteren Mittelfeld herumdümpelt. Dies mag zum Teil an den schwierigeren Gegnern liegen, wobei ausgerechnet die Partie beim vermeintlich schwierigsten gewonnen werden konnte. Auftritte wie in Freiburg oder Berlin, sowie zum Teil in Augsburg oder Wolfsburg, weisen aber deutliche Unterschiede auf gegenüber den konstant besseren Heimspielen in der Liga. Möchte sich Borussia tatsächlich als Spitzenmannschaft etablieren, muss dies unbedingt verbessert werden. Fazit: Borussia hat viel erreicht an den ersten 10 Spieltagen dieser Saison. Max Eberl hat mit Pléa mal wieder einen Top-Transfer und mit Lang eine solide Verstärkung in den Borussia-Park gelotst. Aber auch Dieter Hecking hat in den letzten Monaten vieles richtig gemacht und aus den Fehlern des Vorjahres gelernt. Noch ist es zu früh, von einer dauerhaften Rückkehr in die glanzvollen Zeiten seines Vor-Vorgängers zu träumen. Angesichts der bevorstehenden schwierigen Auswärtsaufgaben in den kommenden Wochen könnte schon ein Ausrutscher bei einem der vermeintlich leichten Heimspiele ausreichen, damit Borussia ins obere Tabellenmittelfeld durchgereicht wird. Eine längere Verletzungspause von einem Schlüsselspieler wie Pléa oder Ginter würde die Mannschaft zudem vor eine weitere schwierige Herausforderung stellen. Schwarzmalen ist aber dennoch nicht angesagt, denn im Vorjahr wären Knackspiele wie gegen Düsseldorf voraussichtlich nicht gewonnen worden. Wenn die Mannschaft dauerhaft erkennt, dass sie auf diesem Niveau nur bestehen kann, wenn sie in jedem Spiel 100 % gibt, dann ist ihr zuzutrauen, aus der aktuellen Momentaufnahme nach 10 Spieltagen eine ähnlich schöne Saison-Endbilanz zu machen.


05.Nov.2018

Nutzlose Statisten vor den Toren

Die Fans sind egal, die im Stadion am egalsten. Diesen Eindruck bestätigt am vergangenen Wochenende die Berichterstattung im Rahmen der „Football Leaks“ erneut. Diesen Eindruck bestätigt aber leider auch Borussia zunehmend und an diesem Wochenende im Besonderen. Was war passiert? Wenige Minuten vor 15:30 ertönt im Stadion die „Elf vom Niederrhein“. Vor den Stadiontoren macht sich ungläubiges Erstaunen breit. Erwachsene fluchen, Kinder weinen. Als Schiedsrichter Felix Brych die Partie anpfeift, stehen noch tausende Fans vor den Stadiontoren. Und warten. Und warten. Offenbar gab es an diesem Spieltag verschärfte Sicherheitskontrollen. Anders lässt es sich nicht erklären, dass die Menschentrauben vor den Eingängen Ost und Nord mindestens fünfmal so groß waren, wie bei jedem anderen Heimspiel. Nun ist gegen Sicherheit wenig zu sagen, und wenn es einen konkreten Anlass gibt, sich Sorgen zu machen, ist es nur korrekt, dass das Personal an den Stadioneingängen intensiver kontrolliert, als sonst. Nur war es in der Vergangenheit guter Brauch, dass so etwas im Vorhinein kommuniziert wurde. Wenn Derby gegen Köln war, empfahl Borussia den Anhängern eine frühere Anreise. So hatte es jeder selbst in der Hand, ob er pünktlich zum Anpfiff an seinem Platz war. Vor dem Spiel gegen Fortuna Düsseldorf gab es keinerlei Hinweise darauf, dass man intensiver zu kontrollieren gedenkt. Und bei allem Respekt vor dem Nachbarverein aus der Landeshauptstadt: Fortuna ist nicht der FC, auch erfahrene Stadiongänger erwarten vor dem Duell gegen Düsseldorf keine erhöhte Gefahr für Leib und Leben, keine extraordinären Auseinandersetzungen zwischen den Fans und infolgedessen auch keine ausufernden Leibesvisitationen am Stadioneingang. Warum es diesmal anders war, erschließt sich nicht – und vor allem, warum Borussia nichts gesagt hat. Wenn aber um 15:30 noch tausende Fans draußen vor dem Stadion warten – ist es wirklich unmöglich, mit dem Anpfiff zu warten? Es gab Zeiten, da war es selbstverständlich, dass ein Spiel etwas später begann, wenn Verhältnisse herrschen, wie an diesem Sonntag. Nun haben wir 2018 und vermutlich ist ein späterer Anpfiff mit Rücksicht auf die Fernsehübertragung nicht vorgesehen. Man möchte es beweinen, aber es hat wohl keinen Sinn. Die Fans im Stadion, bzw. in diesem Fall vor dem Stadion, spielen in den Überlegungen derjenigen, die im Fußball die größeren Räder drehen, keine nennenswerte Rolle mehr. Wer ins Stadion geht, gilt als Statist für die schöne bunte Folklore, die man den ungleich wichtigeren Kunden an den Bildschirmen - gerne in Fernost - vorführen kann. Wer einen Text wie diesen schreibt, gilt in den Büros unter der Westtribüne vermutlich als Naivling aus den 90ern – wenn man dort überhaupt weiß, dass es Menschen gibt, die noch so denken. Wie egal den Verantworlichen bei Borussia die Stadion-Fans inzwischen leider sind, konnte man schon an der Reaktion von Max Eberl angesichts der Häufung von Sonntagsspielen ablesen. Die Ereignisse vom Sonntag vervollständigen dieses Bild noch. Übrigens: Vollumfänglich veräppelt fühlte sich der um 15:40 am Eingang Ost leibesvisitierte Anhänger dann, als er erleben musste, wie intensiv die Kontrollen offenbar zeitgleich am Eingang Süd waren. Denn die Anhänger von Fortuna Düsseldorf hatten es geschafft, ganze Wagenladungen von Pyrotechnik in den eigenen Block zu schmuggeln – offenbar unbehelligt vom Sicherheitsdienst der Borussia.


22.Nov.2018

Thorgan Hazard ist endgültig erwachsen geworden

Thorgan Hazard ist unumstrittener Stammspieler bei Borussia Mönchengladbach und hat in dieser Saison einen weiteren Schritt in seiner Entwicklung gemacht. Dem 25-jährigem eröffnen sich reizvolle Zukunftsperspektiven.


20.Nov.2018

Der Sechserpack bis Weihnachten

Der Abschnitt vor der aktuellen Länderspielpause war die ›Reifeprüfung im Herbst‹, die Borussia Mönchengladbach gemeistert hat. Nunmehr steht der Sechserpack bis Weihnachten an, der Chancen und Risiken mit sich bringt.


15.Nov.2018

Solider 3:0-Sieg im Test gegen Münster mit zwei Wermutstropfen

Borussia Mönchengladbach hat am Donnerstagnachmittag ein Testspiel gegen den Drittligisten Preußen Münster verdient mit 3:0 gewonnen. Auf dem Fohlenplatz trafen Lars Stindl und Torben Müsel für das Team von Dieter Hecking, dazu unterlief den Gästen ein Eigentor. Christoph Kramer und Mamadou Doucouré mussten angeschlagen den Platz vorzeitig verlassen.


14.Nov.2018

Hecking der große Gewinner des ersten Saisondrittels

Knapp ein Drittel der Saison ist gespielt, die Länderspielpause bringt Gelegenheit, ein erstes Zwischenfazit zu ziehen. Borussia Mönchengladbach steht blendend da, Trainer Dieter Hecking hat sich als der große Gewinner entpuppt.


12.Nov.2018

Borussia setzt in Bremen ein Ausrufezeichen

Das 3:1 von Borussia Mönchengladbach bei Werder Bremen war ein deutliches Signal an die Konkurrenz. Die Borussen agierten teilweise wie eine Spitzenmannschaft und bekamen auch die kritischen Phasen in den Griff.


20.Nov.2018

Borussia M’Gladbach: Gladbach-Fanszene beteiligt sich an Stimmungsboykott in der Bundesliga

Am 13. Bundesliga-Spieltag wollen Fans in den Stadien eine Halbzeit lang protestieren. Es geht vor allem um zwei Themen, auf die die Anhänger mit ihrer Aktion aufmerksam machen wollen.


19.Nov.2018

Borussia Mönchengladbach: Gladbach-Show bei furiosem Nations-League-Spiel

Das Nations-League-Duell zwischen der Schweiz und Belgien hatte für Fans von Borussia Mönchengladbach einiges zu bieten, gleich mehrere Akteure standen im Fokus. Ein ehemaliger Bundesliga-Spieler stellte aber alle in den Schatten.


17.Nov.2018

Borussia M’Gladbach: Pechvogel Doucouré und Kramer verletzt

Die bittere Verletzungsserie von Mamadou Doucouré bei Borussia Mönchengladbach nimmt kein Ende. Auch Weltmeister Christoph Kramer muss vorerst pausieren.


15.Nov.2018

Testspiel: Gladbach gewinnt gegen Münster

Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach hat während der Länderspielpause einen Testspiel-Erfolg eingefahren. Zwei Spieler mussten verletzt ausgewechselt werden.


15.Nov.2018

Borussia Mönchengladbach: Spekulationen über Leihe von Benes an Fortuna Düsseldorf

Laszlo Benes kommt bei Borussia Mönchengladbach nicht so recht zum Zug. Nun machen Spekulationen über eine mögliche Leihe an Fortuna Düsseldorf im Netz die Runde.


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Die nächste Busfahrt

Borussia - Hannover 96
Borussia - Hannover 96
2018-11-25 15:15

Busfahrt in den BORUSSIA-PARK!

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